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Kategorie Kurzschwanzaffe:
Der Kurzschwanzaffe
Der Kurzschwanzaffe, auch Uakari genannt, ist ein besonderer Affe aus Südamerika. Er lebt in den Regenwäldern am Amazonas und fällt sofort durch sein auffälliges Gesicht und seinen kurzen Schwanz auf.
Wie heißen die Tiere?
- Das Männchen heißt Affenmännchen.
- Das Weibchen heißt Affenweibchen.
- Die Kinder heißen Jungtiere oder Affenbabys.
Lebensraum
Kurzschwanzaffen leben im nordwestlichen Südamerika, besonders in Brasilien, Peru und Kolumbien. Sie wohnen hoch oben in den Bäumen des Regenwaldes und bewegen sich geschickt von Ast zu Ast.
Aussehen
Der Kurzschwanzaffe hat ein unbehaartes, oft rötliches Gesicht. Sein Fell ist lang und meist gelblich oder rötlich. Der Schwanz ist sehr kurz, nur etwa 13 bis 21 Zentimeter lang – das ist weniger als die Hälfte seiner Körperlänge.
Größe und Gewicht
- Die Körperlänge beträgt 30 bis 57 Zentimeter.
- Sie wiegen zwischen 2,7 und 3,5 Kilogramm.
- Männchen sind meist etwas schwerer als Weibchen.
Alter
In der Natur können Kurzschwanzaffen etwa 15 bis 20 Jahre alt werden. In Gefangenschaft leben sie oft kürzer, da sie dort sehr empfindlich sind.
Lieblingsfutter
Kurzschwanzaffen ernähren sich vor allem von Früchten. Sie fressen aber auch Samen und manchmal kleine Insekten. Ihr kräftiges Gebiss hilft ihnen, harte Schalen zu knacken.
Besondere Fakten
- Sie leben in Gruppen und sind sehr gesellig.
- Ihr lautes Schreien ist weithin hörbar.
- Das auffällige rote Gesicht zeigt, dass sie gesund sind.
- Sie sind sehr flink und springen geschickt durch die Baumkronen.
- In Gefangenschaft werden sie schnell traurig und sterben oft früh.
Warum sind sie wichtig?
Kurzschwanzaffen sind ein Teil des Regenwald-Ökosystems. Sie helfen, Samen zu verbreiten und tragen so dazu bei, dass neue Pflanzen wachsen. Außerdem sind sie ein spannendes Beispiel für die Vielfalt der Tierwelt im Amazonasgebiet.
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